Wie
in den vergangenen Jahren auch wurde im Rahmen der Jugendfeuerwehrprobe
nach dem Budenfest der Festplatz um die Möslehalle bzw. Hebelschule
herum nass gereinigt. Hierbei wird mit viel Wasser nach FwDV3
vorgegangen.
Die
Jugendlichen können dabei den Umgang mit Mehrzweck- und
Hohlstrahlrohren üben. Die Erfahrung, wie viel Kraft ein
Strahlrohreinsatz über längere Zeit kostet, ist für die
Jugendfeuerwehrmitglieder sehr wichtig.
Angerückt
mit dem Einsatzleitwagen (ELW 1) und drei Löschgruppenfahrzeugen (LF 8
Luttingen, LF 8/6 Binzgen, LF 16 Rotzel) wurde die "Einsatzstelle" von
allen drei Seiten angefahren und der Festplatz in Abschnitte
eingeteilt. Die Wasserentnahme erfolgte hierbei jeweils aus Unter- bzw.
Überflurhydranten.
Wasser
kam aber an diesem Abend nicht nur aus den Strahlrohren. Bei Einbruch
der Dunkelheit goss es wie aus Kübeln vom Himmel herab. Hierbei
bewährten sich die neuen DJF-Allwetterjacken als sehr zweckmässig.
Geschützt
unter dem Durchgang der Hebelschule stehend, bedankte sich
Ortsvorsteher Bernhard Gerteis bei den Jugendlichen mit Morenköpfen und
Ortschaftsrat Joachim Zipfel spendierte Getränke.
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